2009-10-20

Naite – da schlägt ein grünes Herz drin

Von MG @ 07:46 [ Umwelt Swisscom ]
Naite

Unspektakulär kommt es daher, das Naite von Sony Ericsson. Und auch die Geräte-Features lassen den interessierten Kunden nicht erahnen, was sich im Innern versteckt.

Und genau so soll es gemäss Sony Ericsson auch sein. Nicht umsonst nennen sie ihr Umweltprogramm Green Heart. Das Hauptelement ist die Reduktion der CO2-Emission um 15% über den gesamten Geräte-Lebenszyklus; verglichen mit dem letztjährigen Gerät W890.

Erreicht wird dies mit Recycling-Kunststoff fürs Gehäuse, energieeffizientem Ladegerät, reduzierter Verpackung und dem e-Manual bzw. Verzicht auf die Papierversion. Dazu gibt’s verschiedene, vorinstallierte Apps auf dem Gerät, die Auskunft über den eigenen CO2-Verbrauch geben (Wer mehr wissen will). Eigentlich ganz im Stil des CO2-Monitors, der nächstes Jahr auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll.


Michael

2009-09-24

ReUse – use what you sell

Von MG @ 17:49 [ Umwelt Swisscom ]
Der Zufall wollte es, dass ich einen alten Laptop innerhalb der Familie weiter geben konnte. Und zusätzlich wurde Internetzugang gewünscht. Beides Voraussetzungen für den ReUse-Pilot von Swisscom.

Bildstrecke

Letzte Woche war es dann soweit: Der Swisscom-Techniker klingelte an der Türe und bereits nach 90 Minuten sagt er „Auf Wiedersehen“. Dazwischen überprüfte er den Computer, richtete den drahtlosen Internet-Zugang ein, installierte ein Antivir-Programm und eröffnete das Email-Account. Dabei beantwortete er ruhig und freundlich alle Fragen; obwohl es bereits 18:00 am Freitagabend war.

Ich muss gestehen: Ich war wirklich beeindruckt von der Professionalität. Und wer auch noch einen Computer ungebraucht rumstehen hat: hier anmelden. Es hat noch Platz.


Michael

2009-09-04

Grenzenlos auf Trab - für die Umwelt

Von CR @ 09:10 [ Umwelt Swisscom ]
Immer wieder überraschen uns Swisscom-Mitarbeitende mit ihrem Engagement für die Umwelt; so auch Emi Ipala aus dem Call-Center in Dübendorf. Ihr Engagement für das Aludosen-Recycling wurde kürzlich mit dem Prix-Alurecycling ausgezeichnet.

Ipala


Gratulation Emi.


Michael


2009-08-06

Wenn Dritte über uns positiv schreiben...

Von MG @ 16:21 [ Umwelt Swisscom ]
... dann freut uns das besonders. Denn es zeigt, dass wir mit unserem Engagement auf dem richtigen Weg sind.

Jüngstes Beispiel ist eine Meldung über einen Nature Day Einsatz von Swisscom Mitarbeitenden in der Mittelland Zeitung.

Jährlich machen sich ca. 250 Mitarbeitende von Swisscom auf den Weg in ein Naturschutz-Gebiet. Die Arbeit reicht von Ausreissen von invasiven Neophyten bis hin zum Fällen von kleinen Bäumen.

Auch unser Team hat den diesjähigen Einsatz bereits hinter sich: Wir konnten in einem Biotop in Thun-Gwatt Hand anlegen. Hat Spass gemacht und das Nachtessen schmeckt anschliessend einfach besser.


Michael

2009-07-31

1. August: Wenn virtuelle Raketen genügen...

Von MG @ 11:10 [ Umwelt Swisscom ]
Der 1. August ist für umweltsensibilisierte Personen eine kritische Zeit. Denn es stellt sich konkret die Frage: Kaufe ich mir nun eine Rakete oder verzichte ich aus Umweltschutzgründen?

Heute morgen habe ich eine mögliche Lösung auf dem Web gefunden: einfach den Anderen dabei zuschauen. Und das Beste daran ist: Die Lautstärke ist einstellbar...


2009-07-02

Von gelbem Wasser und grünen Mitarbeitern

Von CR @ 13:05 [ Umwelt Swisscom ]
Als ich das erste Mal im Swisscom-Hauptgebäude in Worblaufen das WC aufsuchte, schaute ich nicht schlecht. Das Wasser war gelb. Die Erklärung dazu auf Sichthöhe. Es handelt sich um aufbereitetes Regenwasser, der Natur zu liebe.

Seit dieser Begegnung sind 8 Monate vergangen. Und meine Zeit als Swisscom Lehrling neigt sich dem Ende zu. Vier Jahre durfte ich von Abteilung zu Abteilung wechseln und meine letzte Station war das Umweltmanagement. Meine Abschlussarbeit habe ich hier geschrieben und sonst noch sehr viel Ökologisches mit auf den Weg bekommen. Ich bin nun sensibilisiert, auf jeden Fall. So viele Dinge weiss ich jetzt, wo mir vorher wohl gar nicht aufgefallen wären. Jetzt mache ich andere Leute darauf aufmerksam und lese sogar im Ausland Zeitung, wenn etwas über LOHAS oder grüne Produkte steht. England ist übrigens super grün. Bio und veganes Essen ist leichter zu finden als ein McDonalds - wie toll ist das denn?

Aber zurück zu meiner Zeit hier. Die letzte Zeit war ich mit Bike to Work beschäftigt. Ich Coach von einem ganzen Projekt, kann das gut gehen? Ja es kann! Es haben sich 740 Mitarbeiter angemeldet und so kamen CHF 3700.- für das Naturschutzgebiet „Bolle di Magadino“ im Tessin zusammen. Doch nicht nur das, durch die tägliche Bewegung tragen sie etwas zu ihrer Gesundheit bei und sind fit und fröhlich im Büro. Ich würde aber lügen, wenn ich sage, alles war einfach zu organisieren. Natürlich nicht! Am Anfang gab es Verständigungsprobleme und ich hätte es am liebsten Bike to Chaos genannt.

Aber ich lernte, wie ich zu meinen Informationen komme und Hilfe finde. Es ist ja noch nicht fertig und trotzdem kann ich schon auf ein paar Wochen zurück blicken und sagen: „Doch das kann sich sehen lassen“.

Dem Umweltmanagement werde ich jetzt nur noch zwei Wochen erhalten bleiben. Aber keine Angst, ich werde weiter mein Unwesen in der Swisscom treiben. Einfach an einem anderen Ort.

Herzlichen Dank für die tolle Zeit beim Umweltmanagement!


Stephanie, Mediamatikerin

2009-06-24

Nachhaltigkeitscheck: Wie das Handy so der Computer…

Von MG @ 09:00 [ Umwelt Swisscom ]
Für Handys bieten wir mit Solidarcomm erfolgreich die Möglichkeit für eine Zweitnutzung an; es liegt also nahe, auch für andere elektronische Geräte ein solches Angebot zu definieren.

Zurzeit läuft ein Pilotversuch, der genau dies anstrebt (O-Ton aus dem Newsletter): Tun Sie etwas Gutes - Hauchen Sie Ihrem alten Computer neues Leben ein. Verschenken Sie einfach Ihren alten Computer, statt ihn zu entsorgen, und wir beschenken die Beschenkten gleich nochmals: mit einem kostenlosen Sofortcheck und einer Vor-Ort-Installation Ihres alten Computers im Wert von CHF 299.-. Dafür muss der Empfänger einzig ein Internet-Abo bei Swisscom bestellen.

Weil Green Washing nie weit weg ist, stellt sich natürlich die Frage, ob es sich hier nicht einfach um eine verkappte PR-Aktion handelt; schön mit einem grünen Mäntelchen zugedeckt.

Für eine erste Einschätzung ist es daher sicher sinnvoll, das Angebot vor dem Hintergrund der drei Nachhaltigkeitsaspekte (Soziales, Ökologie, Ökonomie) zu beurteilen:
  • Ist die Aktion ökologisch? Ja, wenn dadurch Neukäufe von Computer vermieden werden können bzw. alte länger genutzt werden.
  • Ist die Aktion sozial? Ja, wenn durch die Aktion Personen bspw. übers Internet besser vernetzt werden.
  • Ist die Aktion ökonomisch? Ja, wenn Swisscom dadurch Neukunden gewinnt oder unsere Produkte vermehrt genutzt werden.
Fazit: Das Angebot ist ziemlich ausgewogen und ein Schritt hin zu nachhaltigen Produkten. Solche Produkte zeigen, dass es auch ökonomisch interessant ist, wenn Produkte und Dienstleistungen konsequent um die soziale und ökologische Dimension erweitert werden.


Michael

2009-06-18

Es ist an der Zeit, Impulse zu geben.

Von MG @ 13:47 [ Umwelt Swisscom ]
Es gibt wenige Sponsoring-Engagements von Swisscom, die mich begeistern; was nicht heissen soll, dass die anderen nicht ihre Berechtigung haben. Aber das Gefühl, einen wichtigen Beitrag zum Gelingen eines Projekts zu leisten oder mit dem Projekt eine Vision zu verfolgen, fehlt häufig.

Ganz anders Solar Impulse. Die Vision, die Welt ohne CO2-Ausstoss zu umrunden, lediglich angetrieben durch die Sonne, ist mitreissend. Die Impulse, die dadurch ausgelöst werden, geben Anlass zur Hoffnung.

SolarImpulse

Ist dies unmöglich? Nein, vielmehr war es bisher undenkbar, ein solarbetriebenes Flugzeug bei Tag und Nacht in der Luft zu halten – mit dem Gewicht eines Autos und der Antriebsleistung eines Scooter-Motors.

Die Herausforderungen an die Telekommunikationstechnik sind ebenfalls gross. Und genau darum kümmern sich nun unsere Techniker. Sie müssen sicherstellen, dass
  • der Pilot ständig Kontakt zur Bodenstation hat und Daten sowie Live-Bilder übermitteln kann,

  • die Kommunikationslösung ultraleicht (maximal 5 Kilogramm) ist und nur wenig Strom verbraucht (maximal 50 Watt) und

  • die Aussenkameras und Sender den extremen Temperaturschwankungen (von +80°C bis -40°C) und Vibrationen standhalten.
Nächster Termin: Am 26. Juni wird der Prototyp enthüllt.


Michael

2009-05-20

Kühlen – aber richtig.

Von CR @ 08:32 [ Umwelt Swisscom ]


Fazit: Mit dem Konzept Mistral konnte ein Meilenstein im Bereich der effizienten Kühlung von Telekommunikationsräumen gesetzt werden. Mistral kühlt während des ganzen Jahres mit Aussenluft statt wie bisher üblich mit Klimaanlagen. Dadurch kann auf energieintensive Kühlsysteme mit Kompressoren und umweltschädlichen Kältemitteln verzichtet und der Stromverbrauch um 90% reduziert werden. Ausserdem lassen sich durch den Verzicht auf teure Klimaanlagen die Kapitalkosten massiv senken. Bisher hat Swisscom mehr als 250 Zentralen mit dem neuen System ausgerüstet, etwa 700 weitere werden folgen.


Michael

2009-05-13

Sind Telefonbücher eine Verschwendung?

Von MG @ 06:23 [ Umwelt Swisscom ]
Ganz sicher, wenn sie ‚ungelesen’ ins Altpapier wandern. Daher haben sich in den letzten Jahren immer wieder Kunden beim Umweltmanagement gemeldet, um die Telefonbücher abzustellen. Und abbestellen ist per Email oder Telefon einfach möglich.
Wenn nicht übers Telefonbuch, wie komme ich dann zu den Nummern, die ich brauche? Directories bietet sowohl eine Lösung für das Internet wie auch fürs Handy an.
Und was sagen Herr und Frau Schweizer dazu? Die Umfrage in 20 Minuten.


Michael

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